Der frühe Vogel …

… schwitzt nicht.

Nächstes großes Ziel ist ein Besuch bei der Dakar Rally in San Juan. Bis San Juan sind es etwa 1.500 Kilometer. Da ich bis dahin etwas Zeit habe, lasse ich es die kommenden Tage eher ruhig angehen.

So lege ich gleich mal einen Ruhetag in Villa Angela ein. Die Stadt ist klein, ruhig und gemütlich. Zudem ist das Hotel prima und preisgünstig.

Die Dakar ist hier in Südamerika eine riesen Sache. Und wenn ich jetzt unterwegs irgendwo halte, werde ich immer gefragt, ob ich dort hin fahre. Auch am TV gibt es jeden Tag mehrere Stunden Berichterstattung.

Am Nachmittag steigen die Temperaturen weiterhin deutlich über 30 Grad. Daher verfolge ich weiter den Plan früh loszufahren und dann gegen Mittag irgendwo einzuchecken. So geht es am kommenden Morgen bereits um kurz nach sechs los.

So früh aufstehen ist nicht unbedingt meins, aber ich werde mit einem herrlichen Sonnenaufgang und kühlen Temperaturen (26 Grad) belohnt.

Auch was die Wahl der Strecken anbelangt schalte ich einen Gang runter und bleibe auf guten, geteerten Nebenstraße.

Mit der Strategie habe ich um 11 bereits 400 Kilometer runter gerissen und checke in einem Hotel ein. Das Bett und der Preis sind super und so bleibe ich auch am kommenden Tag hier und genieße den Trubel der relativ großen Stadt.

Nur Augenblicke bis zum Alptraum
Richtung San Juan

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