Die letzten Tage
Nachdem ich gut in das neue Jahr gekommen bin, gab es nur noch ein paar Kilometer bis Valparaiso zu fahren. Dort habe ich dann das Motorrad für den Rücktransport per Schiff abgegeben.
Die letzen Tage waren geprägt von:




Dazwischen hieß es Motorrad abgeben. Dabei lief alles reibungslos, hat nur etwas gedauert. Zu dritt haben wir abgegeben, aber 17 haben abgeholt. War ein ziemliches Gewusel. Aber der Agent hatte alles professionell im Griff.

Beim Abgeben selbst, war ich in 5 Minuten fertig: Batterie abklemmen, Schuhe und Jacke verstauen – fertig. So konnte ich zusehen wie die anderen noch eine Stunde lang ihre Kisten reisefertig gemacht haben.

Meist sieht man noch ein paar coole Motorräder. Aber heute war nix spannendes dabei. Überwiegend zu schwer beladene Reisedampfer.
Die Verladung in den Container und anschließend auf das Schiff erfolgt dann später.
So, dann auf zum Flughafen und ab auf den unendlich langen Flug.


Und das war es dann schon wieder, vier Monate rum: Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Paraguay, Brasilien, Uruguay. Tatsächlich alle Länder in Südamerika außer die ganz kleinen oben und Venezuela (gute Entscheidung das auszulassen).


Am Ende waren es ca. 22.000 Kilometer. Gar nicht so viel. Aber in den Ländern im Norden sind richtig lange Tagesetappen kaum möglich.
Kolumbien und Paraguay waren zwei außerordentlich positive Überraschungen. Und der Rest war schön wie immer – schönes Fahren und sehr freundliche Menschen.
ADIOS.
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