{"id":4416,"date":"2015-07-28T15:52:13","date_gmt":"2015-07-28T13:52:13","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=4416"},"modified":"2018-09-21T17:52:39","modified_gmt":"2018-09-21T15:52:39","slug":"der-ideale-campingplatz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=4416","title":{"rendered":"Der ideale Campingplatz"},"content":{"rendered":"<p>20. Juli. Heute geht es \u00fcber Bayantes und Harboom nach Tsetserleg. Aber erst einmal Fr\u00fchst\u00fcck, diesmal wieder mit Marmeladenbrot und Nougatcreme, wir haben n\u00e4mlich die Nase voll von Einfachfr\u00fchst\u00fcck;-)<\/p>\n<p>Doch ersteinmal die Nachlieferung von John Mopped wie es in stabiler Seitenlage aussieht;-)<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/20150720_141220.jpg\" alt=\"20150720 141220\" width=\"450\" height=\"600\"><\/p>\n<p>Schnell das Lager abgebrochen und auf die Moppeds geschwungen. Achja, so als allgemeine Information, tags\u00fcber haben wir meist Temperaturen um die 30\u00b0, also recht warm, dazu kommt dann noch unsere Kleidung, die nicht gerade als sommerlich leicht zu bezeichnen ist und die Wege und Pisten die wir befahren, mehr als mal kurzzeitig 50 oder 60 km\/h sind nicht drin,meist bleiben wir eher bei 45 km\/h, also insgesamt eher ein schwei\u00dftreibendes Unterfangen, dem wir mit durchschnittlich 5 Liter Wasser am Tag entgegen zu wirken versuchen, dazu dann noch etwa 1 Liter\/Mann Getr\u00e4nk mit Geschmack, und ich meine kein Bier!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2251.jpg\" alt=\"IMG 2251\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>So zieht sich halt der Tag, und 250 km Tagesetappe sind da gar nicht so schlecht finde ich. Immer wieder mal legen wir eine Pause ein, genie\u00dfen den Blick auf die Landschaft und manchmal auch einen k\u00fchlenden Luftzug.<br \/>\nHeute treffen wir aus zwei Engl\u00e4nder, unterwegs mit einer 800 GS und einer modifizierten Xcountry. Nat\u00fcrlich tauschen wir uns \u00fcber die Wegverh\u00e4ltnisse aus, ebenso \u00fcber die Moppeds und \u00fcberhaupt, da auch ein paar Mongolen dabei sind, wird es ein etwas l\u00e4ngerer Stopp, aber absolut lustig und interessant.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/20150719_173158.jpg\" alt=\"20150719 173158\" width=\"337\" height=\"450\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/20150719_173423.jpg\" alt=\"20150719 173423\" width=\"337\" height=\"450\"><\/p>\n<p>Die Warnung der Engl\u00e4nder \u00fcber Tiefsand auf der Piste nehmen wir ernst, stellen aber fest, dass es sich aus unserer Sicht nicht um Tiefsand handelt, anscheinend sind wir mittlerweile doch Anderes gew\u00f6hnt. Wie dem auch sei, es geht weiter, nicht z\u00fcgig aber doch stetig. Nach einem kleinen Pass sto\u00dfen wir auf ein einladendes Flusstal. Sch\u00f6n Gr\u00fcn, das Ufer baumbestanden und leider \u00fcberall Gers und weidendes Vieh. John meint, er br\u00e4uchte heute unbedingt eine Dusche, was absolut offensichtlich und nachvollziehbar ist. Andererseits w\u00e4re ein Camp am Fluss auch nicht zu verachten. Also halten wir nach einem geeigneten Platz Ausschau. Leider sieht es lange Zeit so aus, also wir Pech h\u00e4tten, doch dann taucht er auf, der fast ultimative Platz, relativ weit ab von den n\u00e4chsten Gers, flache Wiese und keine 50m weg der Fluss.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2241.jpg\" alt=\"IMG 2241\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2245.jpg\" alt=\"IMG 2245\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2242.jpg\" alt=\"IMG 2242\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Also hin, Zelte aufbauen, an den Fluss und ein erfrischendes Bad nehmen. Selbst John ist wieder halbwegs sauber ;-) Diesmal gibt es Spaghetti mit der bereits bekannten So\u00dfe, schmeckt wirklich gut und dank des Flusses geht der Abwasch auch locker von der Hand. Dann geht es nach dem Abendplausch in die Heia. Leider nehme ich Tobias Warnung von wegen einer kalten Nacht am Wasser nicht richtig ernst und fange in der Nacht an zu frieren, also noch eine Garnitur dr\u00fcber ziehen und hoffen, dass mir warm wird. So halbwegs geht es dann auch und zum Gl\u00fcck w\u00e4rmt die Sonne schon recht fr\u00fch das Zelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20. Juli. Heute geht es \u00fcber Bayantes und Harboom nach Tsetserleg. 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