{"id":4353,"date":"2015-07-16T16:51:14","date_gmt":"2015-07-16T14:51:14","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=4353"},"modified":"2018-09-21T17:52:40","modified_gmt":"2018-09-21T15:52:40","slug":"kein-propusk-grenze-geschlossen-enttaeuschund-pur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=4353","title":{"rendered":"Kein Propusk, Grenze geschlossen, Entt\u00e4uschund pur!"},"content":{"rendered":"<p>13. Juli. Nach unserem gewohnten Fr\u00fchst\u00fcck, Kaffee, Kekse und eine Zigarette ging es los. Erst einmal Tanken, Einkaufen und den Bankomat ausr\u00e4umen, dann auf die Stra\u00dfe nach Kosch Agach.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2163.jpg\" alt=\"IMG 2163\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>\u00dcberwiegend in gutem Zustand und mal wieder sch\u00f6ne Kurven durch eine wundersch\u00f6ne Landschaft. Dabei wurde es langsam etwas karger und kurz vor Kosh Agach \u00f6ffnete sich ein weites Tal, das schon ein bisschen nach Mongolei aussah.<br \/>\nKurz vorher trafen wir mal wieder auf Jussi, den verr\u00fcckten Finnen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/img_2165.jpg\" alt=\"IMG 2165\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Er kam gerade aus Kosh Agach und erz\u00e4hlte uns, das die Grenze zur Mongolei wegen des Naadam Festivals noch bis einschlie\u00dflich 15. Juli geschlossen ist und er sich deswegen noch ein wenig im Altai umsehen wollte. Wir empfahlen ihm, sich mal den Teletskoje See anzugucken. Noch ein wenig Informationen ausgetauscht und wir zogen los. In Kosh Agach gings zur Kommandatura vom FSB. Wir mussten zwar vor dem Tor warten, aber es kamen zwei Leute heraus, die uns leider mitteilten, dass wir hier keinen Propusk f\u00fcr das Ukok Plateau bekommen k\u00f6nnen, sondern nur in Gorno Altaysk&#8230; was dann zwischen 9 und 16 Tagen dauern k\u00f6nnte. Das war keine Option f\u00fcr uns, erst einmal wegen der Wartezeit, sonder auch weil es knapp 1000 km sinnloses Kilometer kloppen bedeuten w\u00fcrde.<br \/>\nErst einmal waren wir ziemlich entt\u00e4uscht, doch sagten wir uns, es ist wie es ist und f\u00fcgten uns in unser Schicksal. Au\u00dferdem haben wir heute Halbzeit zu feiern und John st\u00f6\u00dft wieder zu uns. Also machten wir uns auf, eine Bleibe f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 N\u00e4chte zu suchen. Das erste Hotel war anscheinend belegt, aber wir fanden eine nette Gostiniza, also zugeschlagen und ein Einzel- und ein Doppelzimmer belegt. Und die Moppeds durften wir auf dem Hof abstellen. Alles gut!<br \/>\nDanach gingen wir Essen und anschlie\u00dfend kauften wir ein bisschen ein, Nudeln, So\u00dfe, Bier, Brot, Marmelade und ein paar kleine Naschereien f\u00fcr den Abend.<br \/>\nDanach gabs einen kurzen Mittagsschlaf und anschlie\u00dfend Kaffee und Kekse. So gegen F\u00fcnf tauchte dann John auf und wir waren wieder Komplett. John hatte zur Freude von Tobias den Kettensatz aus Almaty mitgebracht. Wir tauschten die Erlebnisse der letzten Tage aus und fingen dann an unser Abendessen zuzubereiten. Es gab Nudeln mit einer roten So\u00dfe und Reis. Nicht perfekt aber es hat uns geschmeckt, zumal es danach noch lecker Bier gab. Au\u00dferdem mussten wir noch auf die erste H\u00e4lfte unserer Reise ansto\u00dfen, wof\u00fcr ich die kleine Flasche Jonny Walker und einen Schluck aus dem Fl\u00e4schchen von Winni &#8222;opferte&#8220;<br \/>\nNachdem wir dann das Bier ausgetrunken hatten ging es dann gegen halb Elf zu Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Juli. Nach unserem gewohnten Fr\u00fchst\u00fcck, Kaffee, Kekse und eine Zigarette ging es los. Erst einmal Tanken, Einkaufen und den Bankomat ausr\u00e4umen, dann auf die Stra\u00dfe nach Kosch Agach. \u00dcberwiegend in gutem Zustand und mal wieder sch\u00f6ne Kurven durch eine wundersch\u00f6ne Landschaft. 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