{"id":3567,"date":"2015-06-05T21:41:38","date_gmt":"2015-06-05T19:41:38","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=3567"},"modified":"2018-09-21T17:52:42","modified_gmt":"2018-09-21T15:52:42","slug":"wenns-laeuft-dann-laeuft-es-620km-am-stueck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=3567","title":{"rendered":"wenn&#8217;s l\u00e4uft, dann l\u00e4uft&#8217;s &#8211; 620km am St\u00fcck!"},"content":{"rendered":"<p>04.06.2015 &#8211; Heute sollte es nach einem fr\u00fchen Start von Voronesh \u00fcber viele kleine Stra\u00dfen grob Richtung Volgograd gehen. Tobias hatte Abends die Route noch etwas umgeplant, aber es lagen immer noch gut 250 km Nebenstra\u00dfen vor uns. Die ersten Kilometer waren noch Autobahn, dann ging es links ab \u00fcber die D\u00f6rfer. Eine interessante Landschaft zog vorbei, Wald, Wiesen und Felder wechselten sich ab, aber und zu wurden kleinere Fl\u00fcsse mit relativ langen Br\u00fccken \u00fcberquert, teilweise richtige Flusst\u00e4ler.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/img_1353.jpg\" alt=\"IMG 1353\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Auch einige kleinere St\u00e4dte lagen auf dem Weg, immer wieder interessant anzusehen, rausgeputzte Kirchen, breite baumbestandene Stra\u00dfen und viele Gesch\u00e4fte, dazu fast an jeder Ecke eine Shinomontasch (Reifenservice). Was wohl auch n\u00f6tig ist, nie habe ich so viele Fahrzeuge mit Platten am Strassenrand gesehen.<br \/>\nDann ging es auf H\u00f6henz\u00fcgen weiter zu einem Essen und Trinkstopp an einer Tankstelle, leider mit einem typisch russischen Loch im Boden als Tualett. Aber egal, f\u00fcrs kleine Gesch\u00e4ft ging das in Ordnung :-) Die Tanke wurde von Frauen betrieben und ein Wachmann mit Ochron-Jacke tat sich \u201ewichtig\u201c, aber er war echt nett.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/img_1348.jpg\" alt=\"IMG 1348\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Kurz danach waren wir wieder auf der Route Kaspii, der Hauptstra\u00dfe nach Volgograd. Es war grad Eins und nur noch etwas \u00fcber 300km nach Volgograd. Irgendwie lief das richtig gut und wir entschieden Strecke zu machen und bis Volgograd durchzuziehen. Das Fahren hatte wieder etwas meditatives und f\u00fchlte sich an wie ein Runners High ;-) Die Landschaft wurde immer karger und h\u00fcgeliger, so ein bisschen wir in den deutschen Mittelgebirgen, nur viel weniger B\u00e4ume.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/img_1349.jpg\" alt=\"IMG 1349\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Es lief einfach rund heute. Letztlich waren wir um kurz nach Sechs in Volgograd. Hier wieder typischer Gro\u00dfstadtverkehr, aber entgegen der Youtubefilmchen durchaus von gegenseitiger R\u00fccksichtnahme gepr\u00e4gt und trotzdem \u00e4hnlich chaotisch wie in S\u00fcdeuropa.<br \/>\nUnser angepeiltes Hotel wurde leider gerade auf einige Laster verladen. Also musste eine Alternative her. Die hie\u00df dann Hotel Astoria und erwies sich als absoluter Gl\u00fccksgriff, super gro\u00dfe Zimmer, komfortabel eingerichtet und mit Klimaanlage, was bei \u00fcber 30\u00b0 zumindest f\u00fcr mich ein Geschenk Gottes war!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/img_1381.jpg\" alt=\"IMG 1381\" width=\"450\" height=\"252\"><\/p>\n<p>Ganz dekadent g\u00f6nnte ich mir dann ein Bad, um dann im hoteleigenen Bademantel auf dem Sofa zu l\u00fcmmeln bis zum Essen gehen. Gegessen haben wir bei \u201eMario\u201c, einem typisch russischen italienischem Restaurant. Punktlandung sozusagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>04.06.2015 &#8211; Heute sollte es nach einem fr\u00fchen Start von Voronesh \u00fcber viele kleine Stra\u00dfen grob Richtung Volgograd gehen. Tobias hatte Abends die Route noch etwas umgeplant, aber es lagen immer noch gut 250 km Nebenstra\u00dfen vor uns. 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