{"id":14604,"date":"2022-12-10T20:29:56","date_gmt":"2022-12-10T18:29:56","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=14604"},"modified":"2022-12-10T20:29:56","modified_gmt":"2022-12-10T18:29:56","slug":"auf-nach-araukanien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=14604","title":{"rendered":"Auf nach Araukanien"},"content":{"rendered":"\n<p>Tag 67-68 9. und 10. Dezember 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Roads to Patagonia<\/p>\n\n\n\n<p>Da es heute in der Unterkunft kein Fr\u00fchst\u00fcck gab sind wir zu gegen\u00fcberliegenden Tanke und haben dort je einen Kaffee und zwei H\u00f6rnchen gegessen. Danach zur\u00fcck und fertig machen. So gegen acht waren wir dann abfahrbereit. Beim Tanken war noch witzig, dass einige Zapfpistolen mit Papiert\u00fcchern gesichert waren, deren Tank war n\u00e4mlich leer und es gab nur den 98er Sprit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kein-Sprit.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14605\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kein-Sprit.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kein-Sprit-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kein-Sprit-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kein-Sprit-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">kein Sprit mehr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Plan heute war wieder nach Chile zu fahren und dort in Araukanien eine passende Bleibe zu finden. Laut Google Maps hat es dort eine recht gro\u00dfe Auswahl an Hotels und anderen Unterk\u00fcnften.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber vorher machten wir noch kurz halt am Ruta 40 Denkmal:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ruta-40-Wegzeichen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14606\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ruta-40-Wegzeichen.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ruta-40-Wegzeichen-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ruta-40-Wegzeichen-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ruta-40-Wegzeichen-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ruta 40 Denkmal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Streckenm\u00e4\u00dfig waren es wieder runde 300 km, diesmal nur Asphalt, allerdings dazu einen Grenz\u00fcbergang. Zun\u00e4chst ging es in der gewohnten Landschaft weiter und dann wurde es bergig und das Gr\u00fcn nahm deutlich zu. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14607\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/es-wird-gruener-und-die-Berge-hoeher-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">es wird gr\u00fcner und die Berge h\u00f6her<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/auf-den-Gipfeln-liegt-noch-Schnee.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14608\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/auf-den-Gipfeln-liegt-noch-Schnee.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/auf-den-Gipfeln-liegt-noch-Schnee-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/auf-den-Gipfeln-liegt-noch-Schnee-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/auf-den-Gipfeln-liegt-noch-Schnee-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">auf den Gipfeln in der Ferne liegt noch Schnee<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Kurz vorm Grenz\u00fcbergang konnten wir dann die ersten Araukarien, eine besondere Art von B\u00e4umen, bewundern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Willkommen-in-Araukanien.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14609\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Willkommen-in-Araukanien.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Willkommen-in-Araukanien-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Willkommen-in-Araukanien-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Willkommen-in-Araukanien-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Willkommen in Araukanien<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/fast-wie-nicht-von-dieser-Welt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14610\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/fast-wie-nicht-von-dieser-Welt.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/fast-wie-nicht-von-dieser-Welt-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/fast-wie-nicht-von-dieser-Welt-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/fast-wie-nicht-von-dieser-Welt-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">fast wie nicht von dieser Welt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Ausreiseformalit\u00e4ten auf der argentinischen Seite waren in weniger als 30 Minuten erledigt. Dann ging es \u00fcber einen Pass, ca. 2500m hoch gen Chile. Auf dieser Strecke hatten wir mit extremen B\u00f6en zu k\u00e4mpfen, teilweise wurden die Moppeds um einen halben Meter versetzt und ich den Kurven mussten wir besonders aufpassen, um nicht umgeworfen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Pass wurde es nicht viel besser, beim chilenischen Grenz\u00fcbergang durften wir dann auf unser Bitten hin die Moppeds in der abfertigungshalle abstellen, damit sie nicht vom Sturm umgeworfen werden. Hier dauerten die Formalit\u00e4ten deutlich l\u00e4nger, weil die Chilenen immer einen Blick ins Gep\u00e4ck werfen wollen. Ist dann eben so.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Checkpoint waren es noch rund 40 km bis zum ersten Zielort. Dort fanden wir aber keine uns genehme Unterkunft. Also sind wir weiter in die n\u00e4chste Ortschaft gefahren. Nach etwas l\u00e4nger Such und etlichen Nachfragen sind wir dann im Hostal Ruta 181 untergekommen (<a href=\"https:\/\/hostalruta181.com\/\">https:\/\/hostalruta181.com\/<\/a>).&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Das-Hostal-Ruta-181.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14611\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Das-Hostal-Ruta-181.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Das-Hostal-Ruta-181-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Das-Hostal-Ruta-181-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Das-Hostal-Ruta-181-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">das Hostal Ruta 181<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein einfaches, aber gem\u00fctliches Hostal, noch relativ und mit viel Liebe eingerichtet. Wir haben uns mal den Luxus eines Einzelzimmers geg\u00f6nnt, wobei es in jedem Zimmer vier Betten gibt, wir die Zimmer aber f\u00fcr uns alleine haben. Die Wirtsleute sind unglaublich nett und freundlich, sprechen super englisch und auf Nachfrage gibt es auch ein komplettes Abendessen f\u00fcr uns. Das Hostal liegt au\u00dferhalb der Ortschaft im Wald und es ist richtig sch\u00f6n ruhig hier. Genau das richtige f\u00fcr einen Pausentag und meinen Geburtstag.<\/p>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4teren Nachmittag kamen noch drei chilenische Motorradfahrer dazu. Da alle englisch sprachen kamen wir schnell ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Abendessen sind wir in die Bar und haben ein wenig mit der Inhaberin gesprochen. Ich wollte noch ein Bier trinken, aber Tobias wollte lieber fr\u00fch schlafen gehen, weil er die letzte Nacht schlecht geschlafen hat, unter anderem weil ich mal wieder den halben Wald wegges\u00e4gt habe und er etwas erk\u00e4ltet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollte ich nach dem zweiten Bier ebenfalls zu Bett, aber dann amen die Chilenen in die Bar. Und dann nahm der Abend einen anderen Verlauf. Wenn Motorradfahrer zusammen kommen, die so einige Abenteuer erlebt haben gibt es immer was zu erz\u00e4hlen. Einer von ihnen hat vor einigen eine Weltreise mit dem Mopped unternommen, er war insgesamt anderthalb Jahre unterwegs, die anderen waren schon in Ushuaia oder in der Atacama, und die Carretera Austral haben sie sowie schon hinter sich. Und nat\u00fcrlich wollten sie wissen, was wir vorhaben bzw. schon hinter uns haben. So hat sich der Abend dann mit einigen Bieren und einem amerikanischen Cinnamon Whisky namens Fireball hingezogen. Ich habe dann noch den Octomore zum Probieren rumgereicht. Der gefiel ihnen auch. Im Laufe des Gespr\u00e4ches hatte ich noch erz\u00e4hlt, dass ich morgen Geburtstag habe, aber das war eher beil\u00e4ufig.<\/p>\n\n\n\n<p>So gegen Mitternacht verschwanden alle kurz, um dann mit einem improvisierten Geburtstagskuchen mit einer Kerze zur\u00fcck zu kommen. Dazu gab es dann ein kleines Geburtstagsst\u00e4ndchen. Das hat mich sehr ger\u00fchrt. Schon toll, was einem so unterwegs Sch\u00f6nes wiederfahren kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geburtstagskuchen-rotated.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14612\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geburtstagskuchen-rotated.jpg 577w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geburtstagskuchen-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">verwackelter Gburtstagskuchen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir haben dann noch bis zwei zusammengesessen und uns \u00fcber Gott und die Welt und Motorradfahren unterhalten. Au\u00dferdem war es das erste Mal seit wir hier sind, dass alle Raucher waren. Ich bin dann zu Bett und am n\u00e4chsten Morgen habe ich erfahren, dass sie noch bis vier getagt haben. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am fr\u00fchen Morgen hat dann mein Handy Alarm gemacht, weil dann die Geburtstagsgr\u00fc\u00dfe von zu Hause eingetrudelt sind. Das fand ich sch\u00f6n, dass so viele liebe Menschen an mich gedacht haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/einer-unser-Aufkleber-hat-ein-neues-Zuhause.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14613\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/einer-unser-Aufkleber-hat-ein-neues-Zuhause.jpg 1024w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/einer-unser-Aufkleber-hat-ein-neues-Zuhause-300x169.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/einer-unser-Aufkleber-hat-ein-neues-Zuhause-768x433.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/einer-unser-Aufkleber-hat-ein-neues-Zuhause-700x393.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">einer unserer Aufkleber findet ein neues Zuhause<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir uns noch eine Stunde hingelegt. W\u00e4hrend Tobias ein bisschen am Mopped zu Gange war habe ich mich um den Blog gek\u00fcmmert. Weiter ist f\u00fcr heute nichts geplant. Ich werde auch noch ein bisschen am Mopped werkeln und das Gep\u00e4ck neu ordnen, weil wir jetzt in k\u00fchleren Gegenden unterwegs sein werden. Am Abend werden wir noch ein oder zwei Bier auf meinen Geburtstag trinken und morgen geht es dann auf kleinen Stra\u00dfen weiter durch Araukanien und immer grob Richtung S\u00fcden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, in der n\u00e4chsten gro\u00dfen Stadt werde ich versuchen neue Regenklamotten zu bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 67-68 9. und 10. Dezember 2022 Roads to Patagonia Da es heute in der Unterkunft kein Fr\u00fchst\u00fcck gab sind wir zu gegen\u00fcberliegenden Tanke und haben dort je einen Kaffee und zwei H\u00f6rnchen gegessen. Danach zur\u00fcck und fertig machen. So gegen acht waren wir dann abfahrbereit. 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