{"id":11909,"date":"2019-06-25T03:27:38","date_gmt":"2019-06-25T01:27:38","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=11909"},"modified":"2019-07-28T16:01:51","modified_gmt":"2019-07-28T14:01:51","slug":"tag-3-offroad-in-kirgistan","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?p=11909","title":{"rendered":"Tag 3 &#8211; Roads in Kyrgyzstan"},"content":{"rendered":"<p>Tag 3, 25.06.2019<br>So, heute wird es ernst, wir haben gute 100 km offroad vor uns. Nach Allen was wir im Voraus in Erfahrung bringen konnten d\u00fcrfte es recht anspruchsvoll aber machbar sein. <!--more-->Wir wollen von Kyzil-\u00dcnkor nach Kara-Kul. Wir sind zeitig los und waren nach dem landestypischen Fr\u00fchst\u00fcck so gegen halb neun abmarschbereit. Im n\u00e4chsten Dorf haben wir einen kirgisischen Wanderer getroffen, mit dem wir das woher und wohin auf Englisch ausgetauscht haben. Er hat sich dann angeboten, als Dolmetscher auszuhelfen und ein paar \u00e4ltere M\u00e4nner zu befragen, ob die Route passierbar ist.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11915\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"367\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805-300x138.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805-768x352.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805-436x200.jpg 436w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163805-700x321.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Es gab erst einmal eine rege Diskussion unter ihnen, aber dann waren sie der Meinung, mit Motorr\u00e4dern gut zu machen, als die Stromtrasse dort gebaut wurde habe man auch einen Weg gebaut, dem wir folgen k\u00f6nnen. Lediglich einer meinte, die Route w\u00e4re eher nur auf Pferden machbar. Im Nachhinein hat er in gewisser Weise recht gehabt. Aber dazu sp\u00e4ter.<br>Zun\u00e4chst lie\u00df sich das alles gut an, die Piste war okay und wir konnten gut Strecke machen. Es war ein sch\u00f6nes Tal, immer wieder mal sah man ein paar Jurten und ab und an ein Camp f\u00fcr Wanderer. Dazu die f\u00fcr Kirgistan typischen Pferde-, Schaf-, Ziegen- und Rinderherden, teilweise von Hirten begleitet. Das Einzige was auffiel war, dass wir so gut wie gar keinen Verkehr hatten, wenn dann begegneten wir nur Reitern oder Fu\u00dfg\u00e4ngern. Aber wir haben das halt als normal abgetan.<br>Dann kam das erste Hindernis, die Stra\u00dfe war zum Teil weggesp\u00fclt und es war nur ein ca. 50cm breiter Streifen \u00fcbrig, kurzer Kriegsrat und wir sind weiter, zumal uns ein entgegen kommender Reiter sagte, dass die Stra\u00dfe okay w\u00e4re.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/dsc_0090-2.jpg\" alt=\"DSC 0090\" width=\"450\" height=\"253\"><\/p>\n<p>Nun ja, es ist wie es ist und wir sind weiter gefahren. Gut es wurde schwieriger aber noch nicht so, dass wir an umkehren gedacht h\u00e4tten, wir waren ja durch die BAM durchaus einiges gewohnt. Immer wieder gab es schwierige Passagen, die nach kurzer Inaugenscheinnahme \u00fcberwunden wurden. Dann kann die vermeintlich erste Probe, wir stie\u00dfen auf ein mehrere hundert Meter breites Flussbett, zum Gl\u00fcck nicht komplett voller Wasser, sondern mehrere kleinere und gr\u00f6\u00dfere B\u00e4che flossen dort entlang. John ging auf Scouting Tour und schien einen guten Weg gefunden zu haben, also folgten Tobias und ich seinen Spuren.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250021-1-1.jpg\" alt=\"P6250021\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250024-1.jpg\" alt=\"P6250024\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>Das Flussbett bestand aus Kies, auf dem sich gut fahren lie\u00df. Der breiteste Bach lie\u00df sich auch gut queren, er war vielleicht 40 cm tief und nicht zu rei\u00dfend.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250025-1-1.jpg\" alt=\"P6250025\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>Okay, erledigt und weiter gings. Mittlerweile wurde die Piste immer anspruchsvoller aber noch immer im gr\u00fcnen Bereich. Weitere uns entgegenkommende Reiter best\u00e4tigten, dass es die richtige Piste nach Toktogul sei und soweit okay w\u00e4re.<br>Also ging es weiter. Sp\u00e4ter erreichten wir eine Stelle, wo wir Tobias aus den Augen verloren, wir hatten die Wahl zwischen einer Piste nach links und einer Piste nach rechts. Also anhalten und drauf warten dass Tobas zur\u00fcckkommt. Was dann auch passierte. Die Piste links war die richtige. Es ging von nun an ziemlich steil hinauf, es war ziemlich steinig und es gab viele Schmelzwasserrinnen, so dass man seine Spur sorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen musste. An einem ziemlich steilen und mit vielen losen Steinen versehenen Aufstieg war es dann, dass mein Kopf streikte. Ich konnte sehen wie Tobias und John den Aufstieg bezwangen, aber die Moppeds derma\u00dfen hin und her sprangen, dass ich mir das nicht zutraute. Tobias war dann so nett und hat das Mopped die Steigung hinauf gefahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11931\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_094-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11926\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163249-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Das war der Moment, wo ich wahrscheinlich die ersten Anfl\u00fcge der H\u00f6henkrankheit bekam. Weiter gings steil bergauf und ich pl\u00e4dierte beim n\u00e4chsten Halt f\u00fcr eine Pause, wurde aber auf die Passh\u00f6he, die nicht mehr weit sein d\u00fcrfte vertr\u00f6stet. Na gut, einverstanden. Wir kletterten weiter nach oben und waren dann so gegen ein Uhr auf dem Pass und dachten, wir h\u00e4tten das Schlimmste \u00fcberstanden.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250033-1-1.jpg\" alt=\"P6250033\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250030-1-1.jpg\" alt=\"P6250030\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>Dem war dann leider nicht so. Kurz unterhalb des Passes kamen dann Schneereste, die die Stra\u00dfe zum Teil versperrten dazu. Einmal komplett f\u00fcr gut 50 m, danach war ein schmaler Streifen Stra\u00dfe passierbar, zwar leicht schlammig aber es ging. Wir mussten unser Gep\u00e4ck abladen um die Moppeds leichter zu machen und haben zun\u00e4chst Johns Maschine \u00fcber die Schneew\u00e4chte gebracht, damit er den weiteren Weg scoutet und er unser erfahrenster offroad-Spezialist ist. Er ist also weiter gefahren und wir konnten sehen wie stetig weiter gefahren ist. Dann verloren wir ihn aus den Augen. Nach einer halben Stunde sahen wir ihn dann zu Fu\u00df zur\u00fcckkommen. Also brachten wir das restliche Gep\u00e4ck und die beiden Mopeds \u00fcber die Schneew\u00e4chte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250031-1-1.jpg\" alt=\"P6250031\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>Danach wieder aufr\u00f6deln und es ging John entgegen. Es war f\u00fcr mich recht schwierig aber letztlich habe ich es geschafft. Als wir John trafen, erkl\u00e4rte er, dass es weiter vorne eine Stelle g\u00e4be, die er nicht alleine schaffen konnte, aber zu dritt ohne weiteres machbar sei. Was dann auch zutraf. Eine Plackerei, aber letztlich hatten wir alle drei Moppeds hin\u00fcber geschafft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11920\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_078-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/> Danach ging es weiter, allerdings merkte ich so langsam dass ich dem Ende meiner Kr\u00e4fte nahe war, noch ging es einigerma\u00dfen, aber ich musste an zwei schwierigen Stellen John bzw. Tobias bitten, meine Maschine \u00fcber diese kniffligen Stellen zu fahren. Weiter ging es auf ziemlich schwierigem Terrain, die Piste war ziemlich erodiert, viele Steine und Engstellen waren zu bew\u00e4ltigen, dann wieder eine technisch schwierige Passage, wo ich ausgerechnet meinen Motor abw\u00fcrgte und die Kiste nicht mehr anspringen wollte. Ich bin dann zu Tobias und John gelaufen und habe mein Problem geschildert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11923\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_20190627_163711-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Die Beiden sind dann hoch gegangen, w\u00e4hrend ich nach Luft ringend auf einem Stein sa\u00df. Pl\u00f6tzlich fand ich mich am Boden liegend wieder. Ich muss wohl bewusstlos gewesen sein. Also erst einmal die Beine hochlegen und so langsam wieder auf Sendung gehen. W\u00e4hrend dessen hatten die Beiden mein Mopped wieder in Gang bekommen und waren ziemlich besorgt wegen meines Zustands. Aber es half ja nichts, nach einer Verschnaufpause musste es weiter gehen und so ging es langsam aber stetig \u00fcber diverse Hindernisse bergab. Teilweise ziemlich steil, so dass man st\u00e4ndig die Handbremse gezogen hatte, weil selbst im ersten Gang und Leerlaufdrehzahl die Geschwindigkeit zu hoch war. Es gab f\u00fcr mich Momente, wo ich am liebsten das Mopped auf die Seite gelegt h\u00e4tte und mich daneben. Ich f\u00fchlte mich ziemlich beschissen, Kopfschmerzen, ausgepumpt und irgendwie st\u00e4ndig gef\u00fchlter Luftmangel, obwohl wir die Passh\u00f6he bereits weit \u00fcber uns gelassen hatten. Dabei hatte ich eigentlich ausreichend getrunken und meinen Wasservorrat aus Gebirgsb\u00e4chen aufgef\u00fcllt. Nun denn, irgendwie musste es weiter gehen und John und Tobias konnten ja nicht st\u00e4ndig mein Motorrad f\u00fcr mich fahren. Weiter ging es bergab. An einer Stelle f\u00fcllten wir noch einmal unsere Wasservorr\u00e4te auf und an der n\u00e4chsten Kehre stoppten wir kurz, weil John ein paar Meter unterhalb der Kehre ebenfalls stoppte. Es gab ein neues Hindernis! Also Moppeds abstellen und zu John gehen. Was wir sahen war gar nicht gut. Die Piste war komplett weggesp\u00fclt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11925\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_089-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Nur ein kleines bisschen weg war erhalten geblieben, f\u00fcr Pferde und Wanderer ausreichend, aber f\u00fcr Moppeds eher nicht. Da es bereits f\u00fcnf oder sechs Uhr Abends war, beschlossen wir hier unsere Zelte aufzuschlagen, zumal wir in der Kehre ausreichend Platz hatten. Am n\u00e4chsten Morgen sollte es dann mit einigerma\u00dfen regenerierten Kr\u00e4ften weiter gehen. Das kam mir sehr entgegen. Au\u00dferdem waren auch John und Tobias nicht mehr die frischesten.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250035-1-1.jpg\" alt=\"P6250035\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250039-1-1.jpg\" alt=\"P6250039\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir das Camp aufbauten h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich Motorger\u00e4usche. Es kamen doch tats\u00e4chlich f\u00fcnf Leute mit ihren Vollcrossern den Weg runter. Es handelte sich um Polen, die hier mit ihren Cross-Maschinen den Pass \u00fcberquerten. Sie waren \u00fcberrascht uns hier zu treffen, obwohl sie unsere Spuren verfolgen konnte. So gesehen waren wir die ersten Moppedfahrer, die zumindest in diesem Jahr den Pass bezwungen haben. Dann sind wir alle Mann runter zur weggesp\u00fclten Stra\u00dfe. Die Polen sind dann kurzerhand zur Sache gekommen und haben ihre leichten Maschinen ruck zuck \u00fcber die Engstelle gebracht. Sie wussten schon genau was sie taten und waren richtig Wilde Kerle.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11919\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_093-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Zu unserem Gl\u00fcck haben sie angeboten, auch schnell unsere Moppeds r\u00fcber zu bringen. Nat\u00fcrlich haben wir das gerne angenommen und so hatten wir mal wieder Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Gemeinsam ging es ruck zuck und wir waren eine Sorge los.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/p6250037-1-1.jpg\" alt=\"P6250037\" width=\"450\" height=\"337\"><\/p>\n<p>Den Jungs noch einmal danke sagen und schon waren sie wieder unterwegs, im Gegensatz zu in ziemlich flotten Tempo, sie waren schon verdammt gute und vor allen erfahrene Fahrer. Wir sind dann zur\u00fcck zum Camp. Es gab noch einen Kaffee f\u00fcr Jeden und dann gings auch schon ins Zelt. Die Nacht war ganz okay, es gab zwar viele Blitze und auch etwas Regen, aber nicht wirklich schlimm. Mein neuer Schlafsack hat sich gut bew\u00e4hrt, trotz der H\u00f6he und der k\u00fchlen Nacht habe ich nicht gefroren. Allerdings auch nicht wirklich gut geschlafen, der Tag steckte mir noch in den Knochen.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"383\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11912\" srcset=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075.jpg 800w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075-300x144.jpg 300w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075-768x368.jpg 768w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075-418x200.jpg 418w, http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/RiK2019_075-700x335.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 3, 25.06.2019So, heute wird es ernst, wir haben gute 100 km offroad vor uns. 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