{"id":2282,"date":"2012-09-16T17:01:49","date_gmt":"2012-09-16T15:01:49","guid":{"rendered":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?page_id=2282"},"modified":"2013-02-01T20:53:08","modified_gmt":"2013-02-01T18:53:08","slug":"100-tage-27-000-kilometer","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/roadstomongolia.com\/?page_id=2282","title":{"rendered":"RtM &#8211; Fazit"},"content":{"rendered":"<h2><strong>100 Tage, 27.000 Kilometer &#8211; und nicht einen Moment bereut losgefahren zu sein.<\/strong><\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Weiterlesen \u2026\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/>Nat\u00fcrlich gab es Schwierigkeiten. So eine lange Zeit auf der Stra\u00dfe geht an Mensch und Maschine nicht spurlos vorbei.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/p10508721.jpg\" alt=\"P1050872\" width=\"225\" height=\"126\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_0411-11.jpg\" alt=\"IMG 0411\" width=\"225\" height=\"126\" \/><\/p>\n<p>Aber was sind diese Schwierigkeiten schon im Vergleich zu all den grandiosen Eindr\u00fccken und Erlebnissen: Die Landschaft, die Menschen, die Weite.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_08041.jpg\" alt=\"IMG 0804\" width=\"225\" height=\"126\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/p10801661.jpg\" alt=\"P1080166\" width=\"225\" height=\"126\" \/><\/p>\n<p>Diese motivierten uns jeden Tag aufs Neue und mit unserer positiven Einstellung ging es immer irgendwie weiter. Und wenn Ihr uns nach dem schwierigsten Moment auf der gesamten Reise fragt: Es war nicht die defekte Benzinpumpe bei 45 Grad in der Steppe Kasachstans. Es war nicht die leckende Gabel in der Mongolei. Nein, es war das Umdrehen zur\u00fcck nach Westen am Baikal.<\/p>\n<p>Die Herausforderungen unterwegs sind so viel essenzieller wie in unserem gewohnten Umfeld: Wo bekommen wir Essen? Wo gibt es Benzin? Wo schlafen wir? An welcher Stelle fahren wir durch den Fluss? Bei einem Defekt am Motorrad kommt kein ADAC. Aber diese grundlegenden Fragen machen die Erfahrungen so viel intensiver. Ein Snickers wird zum Highlight und Toilettenpapier zum Luxus.<\/p>\n<p>Warum in die Mongolei? Warum tagelang durch die W\u00e4lder Russlands? Warum durch die unendliche Steppe Kasachstans? Nicht jeder hat im Vorfeld verstanden warum wir dort hin wollen. Doch wir wurden best\u00e4tigt. Die Weite in diesen L\u00e4ndern ist unvergleichlich und geht nicht mehr aus dem Kopf. Die raue Natur bringt bei den Menschen eine Gastfreundschaft und Herzlichkeit zu Tage die sprachlos macht. F\u00fcr uns war es definitiv nicht der letzte Besuch in diesen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/p10609561.jpg\" alt=\"P1060956\" width=\"225\" height=\"126\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_03721.jpg\" alt=\"IMG 0372\" width=\"225\" height=\"126\" \/><\/p>\n<p>Wie alle haben auch wir zu Beginn der Planung lange \u00fcberlegt, ob wir die Reise wagen sollen. Heute gibt es nur noch eine Antwort: <strong>Losfahren!<\/strong> Und jedem der ernsthaft mit dem Gedanken spielt eine solche Reise zu unternehmen rufen wir zu: <strong>Losfahren!<\/strong><\/p>\n<p>Klar geht es nicht ganz alleine. Und deshalb geht unser Dank an alle, die uns zuhause und unterwegs so gro\u00dfartig unterst\u00fctzt haben. <strong>Vielen Dank!<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/roadstomongolia.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_0260-11.jpg\" alt=\"IMG 0260\" width=\"450\" height=\"213\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>100 Tage, 27.000 Kilometer &#8211; und nicht einen Moment bereut losgefahren zu sein. Nat\u00fcrlich gab es Schwierigkeiten. So eine lange Zeit auf der Stra\u00dfe geht an Mensch und Maschine nicht spurlos vorbei. 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